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Landestierschutzverband Nordrhein-Westfalen e.V. - Spendenkonto:

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Seminarprogramm
Das aktuelle Seminarprogramm 2021

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LTV Seminarprogramm

Landestierschutzverband Nordrhein-Westfalen e.V.

Herzlich Willkommen beim LTV-NRW!

Der Landestierschutzverband Nordrhein Westfalen e. V. (LTV-NRW) ist eine landesweit tätige, als gemeinnützig anerkannte Tierschutzorganisation. Er vereinigt unter seinem Dach z. Zt. 138 Mitgliedsvereine mit ca. 80.000 Mitgliedern und 86 Tierheimen (Stand Oktober 2015).

Der LTV-NRW ist als eigenständige Organisation Mitglied beim Deutschen Tierschutzbund e. V. (DTSchB)  und arbeitet eng und vertrauensvoll mit ihm zusammen. Der LTV-NRW ist der bundesweit größte Landestierschutzverband und die größte Tierschutzorganisation in NRW.

Mitgliederversammlung 2021

Liebe Mitglieder,

unsere diesjährige Mitgliederversammlung soll am 25.09.2021 in der Natur- und Umweltschutzakademie in Recklinghausen, stattfinden.

Da wir durch die Corona-Schutzverordnung nur eine begrenzte Anzahl an Teilnehmern annehmen dürfen, teilen Sie uns bitte bis zum 07.09.2021 verbindlich mit, ob und mit welcher Personenanzahl Sie teilnehmen möchten. 

Flutkatastrophe in NRW, Hilfsaktion "Tierschützer helfen Tierschützern"

Durch die Unwetterkatastrophe sind in Nordrhein-Westfalen in vielen Regionen auch in den Tierschutzvereinen/ Tierheimen erhebliche Schäden an den Gebäuden und Anlagen entstanden. Die Unterbringung der Tiere dort ist tlw. massiv gefährdet.

Helfen Sie durch Ihre Spende den Tierschutzvereinen/ Tierheimen!

Jeder Cent, der uns für die Tierschutzvereine/ Tierheime gespendet wird, wird von uns unbürokratisch und ohne jeden Abzug als „Sofort-Hilfe“ an besonders betroffene Tierschutzvereine/ Tierheime in NRW weitergeleitet!

Spendenkonto: Volksbank Bochum Witten e. G.
IBAN:  DE60 4306 0129 0112 0952 00
Stichwort: „Unwetterkatastrophe NRW“
Wir bedanken uns bereits jetzt im Namen der Tierheimtiere und der Tierschutzvereine für Ihre großzügige Hilfe.

Abgabe von „Corona-Tieren“: Tierheime füllen sich

Die von Tierschützern befürchtete Abgabewelle von „Corona-Tieren“ zeichnet sich langsam ab: Immer mehr Tierheime nehmen Tiere auf, die während der Pandemie unüberlegt im Internet, beim Züchter oder im Zoofachhandel angeschafft wurden. Auch der illegale Welpenhandel, der durch die Corona-Krise einen Aufschwung erfuhr, führt mancherorts zu überfüllten Tierheimen.

„Die aktuelle Entwicklung lässt uns mit Sorge in die Zukunft blicken“, sagt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Auch wenn Tierheime bisher nur vereinzelt mit vermehrten Abgaben zu kämpfen haben, rechnen sie in der kommenden Zeit mit einer Flut von Neuaufnahmen. Die Kapazitäten könnten dann irgendwann erschöpft sein.“

Während die meisten der Tierheime in der Corona-Zeit dank der großen Nachfrage viele ihrer Schützlinge in gute Hände vermitteln konnten, schlägt das Pendel jetzt in die andere Richtung aus. Die Heime füllen sich langsam, aber stetig. Erste Tierheime verkündeten bereits einen Aufnahmestopp. Um Rückgaben von adoptierten Tierheimtieren handelt es sich bei den aufgenommenen Tieren aber in den seltensten Fällen – denn die Vermittlung in ein passendes „Zuhause-für-immer“ steht für jedes Tierheim an erster Stelle. Vielmehr gehen die Tierschützer davon aus, dass viele Tiere als „Pandemie-Projekt“ unüberlegt und leichtfertig im Internet, im Zoofachhandel oder beim Züchter angeschafft wurden. Überforderung, die Unvereinbarkeit von Tier und Alltag oder die Tatsache, dass das Tier nicht so „funktioniert“ wie erwartet, führen dann dazu, dass Tierbesitzer ihre „Neuanschaffung“ im Tierheim abgeben oder im schlimmsten Fall sogar aussetzen.

Mit der Kampagne „Tierheime helfen. Helft Tierheimen!“ (www.tierheime-helfen.de) klärt der Deutsche Tierschutzbund als Dachverband von über 740 Tierschutzvereinen und rund 550 Tierheimen über die wertvolle Arbeit der Tierheime und ihre aktuelle Situation auf. Der Verband rät, sich im Vorfeld immer gut zu überlegen, ob ein Tier ins eigene Leben passt. Wenn alle Voraussetzungen gegeben sind, sollte das Tierheim immer die erste Anlaufstelle sein.

Bildunterschrift: Tierheime kümmern sich um alle Tiere in Not.

Copyright: Deutscher Tierschutzbund e.V. / M. Marten

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zur Zeit können die Seminare auf Grund der Corona-Pandemie leider nicht stattfinden.

Allgemeines Seminar

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Sponsoring und Förderung

Tierschutz ist ein aufwendiges Unterfangen, welches mitunter viel logistischen, erheblichen personellen und auf jeden Fall ehrenamtlichem Aufwand voraussetzt. Trotz aller Ehrenamtlichkeit und der unzähligen freiwilligen Helfer bedarf Tierschutz im allgemeinen aber der stetigen finanziellen Förderung durch starke Partner!

Mehr Infos zu Sponsoring und Förderung des Tierschutzes in NRW

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30.06.2021 - Abgabe von „Corona-Tieren“: Tierheime füllen sich
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