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Tierheimleiter (m/w) für großes Tierheim in NRW ab 01.07.2010 gesucht |
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Tierheimleiter (m/w) für
großes Tierheim in NRW
ab 01.07.2010
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Sie haben eine abgeschlossene
Ausbildung zum Heim- und Pensionstierpfleger oder zum Zootierpfleger ( evtl.
auch einen Meisterbrief), und bringen ein hohes Engagement und
Einsatzbereitschaft, auch weit über die Regelarbeitszeit hinaus, mit. Nach
mehrjähriger Berufserfahrung sind für Sie die optimale Versorgung unserer Tiere,
eine gute Personalführung, der freundliche und geschickte Umgang mit Kunden im
Konfliktbereich "Tierheim" selbstverständlich. Teamfähigkeit, PC-Kenntnisse
(MS-Office), kaufm. + techn. Gespür und Loyalität sind Ihnen
selbstverständlich.
Dann Freuen wir uns auf Ihre
Bewerbung.
Es erwartet Sie ein großes Tierheim
mit moderner Bausubstanz im ländlichen Raum von NRW mit ständig 30 versch.
Tierarten und über 500 tierischen Gästen oder Bewohnern, ein Wohnhaus am Heim,
ein erfahrener Vorstand und natürlich eine angemessene Vergütung.
Bewerbung an:
Tierschutzverein für den Kreis Düren
Günther Oltrogge
Am Tierheim 2
52355 Düren
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Elend der Katzen beenden – Katzenverordnung als Gesetzesvorlage für Aigner |
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Der Deutsche Tierschutzbund hat Bundesministerin Ilse Aigner den
Entwurf einer Tierschutz-Katzenverordnung übermittelt. Ziel:
Verbindliche Regelungen für die Haltung und den Umgang mit Katzen
festzulegen und durch eine Kastrationspflicht der ungewollten
Vermehrung und dem damit verbundenen Elend der vielen ungewollten
jungen Katzen entgegenzuschreiten.
Der Frühling beginnt und die Tierheime müssen sich wieder auf eine
Katzenschwemme einstellen. Denn Katzen können im Jahr zwei bis drei Mal
jeweils vier bis sechs Junge bekommen, wenn sie nicht kastriert sind.
Oftmals werden die ungewollten Welpen dann einfach in den Tierheimen
abgegeben oder werden ausgesetzt. Und nur ein Teil dieser ausgesetzten
Kätzchen hat Glück und landet auch im Tierheim, wo sie versorgt werden.
Die anderen haben oftmals keine Überlebenschancen und gehen mangels
Futter und Pflege leidvoll zugrunde. Darüber hinaus stellt die große
Anzahl freilebender Katzen die Tierschutzvereine und Kommunen
gleichermaßen vor große, manchmal nahezu unlösbare - auch finanzielle -
Aufgaben. Die freilebenden Tiere stammen letztendlich alle von Katzen
aus Privathaushalten ab, deren Fortpflanzung nicht kontrolliert wurde.
„Viele nehmen das Leid der Katzen im Ausland z.B. an Urlaubsorten
wahr, die dramatische Situation in Deutschland wird aber oft übersehen.
Es ist Zeit, zu handeln", erläutert Wolfgang Apel, Präsident des
Deutschen Tierschutzbundes, den Entwurf.
In dem nun vom Deutschen Tierschutzbund vorgelegten Entwurf sind
die auf verschiedenen Ebenen von Tierschutzorganisationen,
Tierärzteschaft und Kommunen bereits diskutierten Lösungsmöglichkeiten
in einer Tierschutz-Katzenverordnung gebündelt. In ähnlicher Weise
existiert eine Katzenverordnung bereits in Österreich. Der Deutsche
Tierschutzbund fordert bereits seit vielen Jahren - analog zur
Hundehaltungsverordnung - rechtlich verbindliche Vorgaben zur Haltung
von Katzen.
Kastration hilft Katzenelend zu vermeiden
Der Deutsche Tierschutzbund richtet daher an alle Katzenbesitzer
einen dringenden Appell, ihre Tiere frühzeitig beim Tierarzt kastrieren
zu lassen. Darüber hinaus sollte jedes Haustier eindeutig mit einem
Mikrochip gekennzeichnet und beim Deutschen Haustierregister®
(www.registrier-dein-tier.de) kostenfrei eintragen werden. Nur so kann
das Tier bei Verlust eindeutig identifiziert und dem Besitzer
zurückgeführt werden.
Quelle: http://www.tierschutzbund.de/
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Sehr geehrte Damen und Herren,
das
Seminarprogramm 2010 steht bereit. Wir dürfen Sie bitten, von dem Angebot Gebrauch zu machen. Die Seminare finden beim TSV Groß-Essen e.V., Grillostr. 24, 45141 Essen, im Grugapark Essen, Virchowstr. 167 a, 45147 Essen, in der Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW, Siemensstr. 5, 45659 Recklinghausen oder im Anholter Bärenwald, Pferdehorster Str. 1, 46419 Isselburg, statt.
Nach wie vor verlangen die Veterinärämter in NRW für kleine Tierheime ohne entsprechendes Fachpersonal den Sachkundenachweis nach § 11 Tierschutzgesetz. Wir bieten Ihnen in Absprache mit dem Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes NRW ein Seminar über den theoretischen Nachweis der o. a. Ausbildung an. Das Seminar endet mit einer Prüfung.
Das § 11-Seminar bieten wir auf Wunsch einiger Veterinärämter auch für Nichtmitglieder an. Da der Landesverband die Seminare für seine Mitglieder bezuschusst, müssen Nichtmitglieder höhere Seminarbeiträge leisten.
Die Teilnahmemöglichkeit an den Seminaren ist begrenzt. Die Höchstteilnehmerzahl pro Seminar liegt - wenn nicht anders angegeben - bei 30 Personen. Mindestteilnehmerzahl ist 15 Personen.
Interessenten, die an einem der ausgewiesenen Seminare teilnehmen möchten, werden gebeten, ihre Anmeldung bis spätestens vier Wochen vor Beginn schriftlich, möglichst mit Anmeldeformular an den
Landestierschutzverband NRW e. V.
Vinckestr. 91
44623 Herne
Fax u. AB 02323/911417
zu senden. Für die Teilnahme an den Seminaren wird, wenn nicht anders angekündigt, eine Seminargebühr von 30,00 € ("Sachkundenachweis" € 60,00, Nichtmitglieder 200,00 €) erhoben, die mit der Anmeldung fällig wird. Wir bitten Sie, die Gebühr auf unser Kto. 42600-432 bei der Postbank Essen (BLZ 360 100 43) mit Angabe des jeweiligen Seminartitels bzw. der Seminar-Nr. zu überweisen. Weiterhin sollte der Name des Teilnehmers sowie des Tierschutzverein angegeben werden. Eine schriftliche Teilnahmebestätigung erhalten Sie nach Anmeldeschluss zugesandt. Aus organisatorischen Gründen bitten wir von Barzahlungen abzusehen.
Die Anmeldegebühr verfällt, wenn Sie sich nicht mindestens eine Woche vor dem Seminarbeginn abmelden. Bitte bedenken Sie, dass der für Sie reservierte Platz im Seminar nicht an andere interessierte Tierschützer weitergegeben werden kann, wenn Sie sich nicht abmelden. Wir gehen davon aus, dass Tierheimmitarbeiter ihre Anmeldung mit ihrem Vorstand abgestimmt haben.
In den Seminargebühren für Eintagsseminare ist ein Imbiss und ein Getränk enthalten, für die Drei-Tage-Seminare jeweils ein Mittagessen.
Mit freundlichen
Grüßen
gez. Günther
Oltrogge
Vizepräsident
Seminarprogramm 2010 >>>
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